Ist enorm! 11.000 PS, 0 Emission

Scandlines Zero-emission FerryEs ist keine Neuigkeit ein elektrischen Schiff zu planen – aber wenn es sich um eine Überseefähre handelt, das ist ja eine ernste Sache.

Scandlines Zero-emission Ferry

Fürs Erste klingt es vielleicht als eine Verrücktheit, und wenn es die Strecke zwischen irgendwelcher Hafen von China und z.B. Hamburg wäre, wäre es vielleicht doch eine. Der von Futureship konzipierter Monstrum muss dagegen bloß 18,5 km auf einmal schaffen, noch dazu würde er auch keinen klassischen Antrieb bekommen, wenn er gebaut wird. Aber dass es wir verstehen, wozu diese „Träumerei" gut ist, lohnt es sich den Plan auslösenden Zweck kennenzulernen.

Scandlines Zero-emission Ferry

Die Scandlines – als es ihre Name darauf auch hinweist – löst auf skandinavischen Meeren Verkehrprobleme. Vielleicht brauchen wir keine Karte vorzunehmen, dass es wir einsehen, es gibt genug davon. Die betroffene Relation ist die sogenannte „Vogelfluglinie", die die Dänischen Rødbyhavn und den Deutschen Puttgarden Orte verbindet. Hier zurzeit schwimmen vier Riesenfähre hin und zurück, alle 30 Minuten startet eine Fahrt, und die Strecke zu schaffen dauert 45 Minuten. Die Fahrten fahren Non – stop, 365 Tage des Jahres. Es ist ein gutes Business ... Aber nicht mehr so lange, weil in der Zukunft, spätestens bis 2015 werden im Bereich strenge Verschärfungen eingeführt, die die Schiffgesellschaft zur Benutzung von umweltfreundlicheren, zugleich teueren Treibstoffe verpflichtet. Und wenn dies nicht genug Kopfschmerzen verursachen würde, ist auf der betroffenen Strecke die Idee der Möglichkeit eines Tunnelbaues auch aufgekommen. Die Scandlines hat anstatt der langsamen Agonie die Flucht nach vorne gewählt, so ist die Futureship ins Bild gekommen, die eine kühnen Plan auf den Tisch gelegt haben.


Nagyobb térképre váltás

Der Platz der zurzeit per Überfahrt rund eine Tonne Treibstoff verbrennenden Fährte wird von über Zero Emissionwerte verfügenden Fahrzeuge übergenommen. Das 11.000 PS starke, auf 2400 kWh Leistung fähige, mit elektrischem Motor getriebene Riesenschiff würde nicht nur Batterie in „seinem Magen" tragen, sondern solche Treibstoffzellen auch, die den in den Tanke aufgehäuften 140 m3 Wasserstoff zum elektrischen Strom umgestalten. Im Zeichen der holistischen Planung die Form des ganzen Schiffkörpers, sogar den Propeller würden sie im Interesse des ökonomischen Betriebs umgestalten, noch dazu würden sie mit Hilfe den sogenannten Flettner Rotoren die Windenergie nutzbar machen (diese Strecke des Baltischen Meeres ist ein ausgesprochen windisches Gebiet). Die zur Beförderung von 1500 Passagieren geeignete, zur Deponierung von 2200 Meter lange Wagenreihe fähige e – Fährt könnte sich mit Durchschnittsgeschwindigkeit von 17 Knotten fortbewegen, und brauche nur alle 48 Stunden geladet zu werden.

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Das Schiffsgesellschaft hat auf den Bau des genannten Kanals und auf den Effekt von den in darin fahrenden Fahrzeuge verursachten Umwaltverschmutzung eine ernsten Aufmerksamkeit gerichtet. Laut ihrer Kalkulation würden die Bauarbeiten in sich selbst etwa 80 Millionen Tonnen Kohlen – dioxid in die Luft befördern lassen.

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Bitternis in der Freude ist, dass es steht bis 2017 keine reale Chance zur Verwirklichung des grandiosen Konzeptes, zur Einstellung der umweltfreundlichen Riesenfährte in die Arbeit, dabei ist das Prozess des Kanalbaues schon begonnen worden. Uns würde es Leid tun, wenn – wörtlich – der Plan ins Wasser fallen würde. Wenn nicht dort und dann, trotzdem würden wir die Verwirklichung des als hoffnungsvoll klingenden, und auf eine schon heute zur Verfügung stehende Technologie basierenden Traum mit einer Freude sehen.

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