Hybrid Antrieb, die unschlagbare Alternative

Audi R18 e-tron quattro hybrid Le Mans 2012Der Audi hat sich auf dem diesjährigen 24 Stunden Le Mans Rennen alles geholt. Es ist eine gesprächige – in die Zukunft ausweisende – Tatsache, daß in dem häuslichen Rennen die zwei Hybrid R18 E-Tron alle anderen Vierringer nach hinten verwiesen hat.

Toyota TS030 hybrid Le Mans 2012

Der 80ste Le Mans 24 Stunden Rennen hat schon praktisch vor Monaten angefangen, natürlich nur in den Köpfe. Dank den gut positionierten Pressekonferenzen und die exklusiven Vorführungen hat die Aufmerksamkeit des fachlichen Publikums einförmig auf die Vorstellung – oder lieber Wettkampf - der hybriden Fahrzeugen von Toyota und Audi fokusiert, aber wobei das Team der vorigen Marke sich höchstens mit dem Titel des größten Falles bürsten kann, insofern sind die vier Bewerbern der Deutschen bis zum ersten fünf Plätze geschafft. Nur ein Toyota mit konventionelle Verbrennungsmotor ausgestattet färbt das Gesamtbild mit seiner vierten Platz. Natürlich haben auch die Fahrer von Audi einige aufregende Momente gehabt, aber sie sind die 5151 km lange Strecke mit kleineren Zusammenstöße davongekommen. Also ist der Nachteil der Japanern nicht nur von einer technologischen Herkunft, das Schicksal hat sie jetzt leider nicht favorisiert.

Audi R18 e-tron quattro hybrid Le Mans 2012

Offenbar hat die von Williams entwickelte elektromechanische Schwungrad Hybrid Technologie im Erreichen des letzten Sieges eine unwiedersprechliche Rolle gehabt, die Ingenieure von Williams haben mit den Entwicklern von Audi eng zusammengearbeitet, um das System am Rennwagen auf der meist' perfekten Weise anzupassen. Dagegen hat der Toyota seiner eigenen Batterie-Lösung benutzt – wofür wäre das genug gewesen, das kann man nachträglich schwer schätzen.

Toyota TS030 hybrid Le Mans 2012

Die hinteren Räder des R18 E-Tron Quattros werden einzeln von einem 3.0 Liter V6 Injektor Turbodiesel Motor angetrieben, derer Leistung rund 510 PS ist. Die elektromechanische Einheit schaltet während den Beschleunigungen ein, und versorgt die vorderen Räder mit zusätzlicher Energie.

Audi R18 e-tron quattro hybrid Le Mans 2012

Der Sieg der Deutschen würde selbst keinen Nachricht-wert haben, mindestens für die Leuten, die schon seit Jahren den eintäglichen Rennen beachten, mit der Audi-Hegemonie dadrin die beinah seit duzende von Jahren dauert. Dennoch ist es eine Tatsache, daß im Rennen – die sowie von den Fahrern als auch von derer Fahrzeugen eine außergewöhnliche Ausdauerfähigkeit fordert – zum ersten Mal hydrid Wagen – der noch dazu nicht mit ständigem Allradantrieb ausgestattet ist – triumphiert haben, und gleich diese beiden Zwei aus der vierringigen Flotte kommen. Die simpel dieselgetriebene Ehrengeleite haben die Konstruktöre quasi nur dafür beabsichtigt – für eine Sicherung, wenn etwas schief gehe, wie bei Toyota.

Toyota TS030 hybrid Le Mans 2012

Der Effekt des besonderen Ergebnisses bleibt kaum im Rahmen des Leistungsportes. Es ist eine vielmals realistische Möglichkeit, daß die Autowerke der Welt den offenbaren Hinweis als Schulterklopfen betrachten und ihre eigenen Hybridauswahl verbreitern, zur unseren Freude – und auch zur Freude unseres Geldbeutels und unseres Planetes.

Audi R18 e-tron quattro hybrid Le Mans 2012

Hier ist die beinah langweilig wirkende Reihenfolge der Le Mans LMP1 Kategorie von 2012:

  1. Audi R18 e-tron quattro - Audi Sport Joest - André Lotterer, Marcel Fässler, Benoit Treluyer
  2. Audi R18 e-tron quattro - Audi Sport Joest - Allan McNish, Rinaldo Capello, Tom Kristensen
  3. Audi R18 ultra - Audi Sport North America - Olivier Jarvis, Marco Bonanomi, Mike Rockenfeller

Williams Hybrid Power KERS

Und eine Äußerung zum Ende: „Der Druck war auf uns ganz groß wegen den Le Mans Traditionen von Audi. Es ist klar zu erkennen, daß unsere Technologie eine sehr wichtige Rolle in unserem Sieg gespielt hat, was uns mit einer außergewöhnlichen Zufriedenheit erfüllt. Wir haben es gezeigt, daß die innovativen hybrid Systeme die Umwelt nicht nur schützen können, sondern auch einen essenziellen Schwung für die Leistung den Rennwagen geben können – was der Kraftstoffsparsamkeit und Energieverwendung betrefft." – haselierte Ian Foley, der Managing Direktor von WHP (Williams Hybrid Power) nach dem erfolgreichen Rennen.

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